Gastbeitrag: Wie Du durch Journaling Deinem Leben eine positive Richtung geben kannst


Lieber Herzensmensch,


Wenn Du Dich mit regelmäßig mit Persönlichkeitsentwicklung, Achtsamkeit und Selbstliebe beschäftigst, ist Dir der Begriff „Journaling“ vielleicht schon einmal begegnet.

Als Journaling bezeichnet man eine Art geführtes Tagebuchschreiben. Der Unterschied zum klassischen Tagebuch ist der, dass man anstatt wild draufloszuschreiben sich einem bestimmten Thema mit gezielten Reflektionsfragen nähert.


Journaling dient sowohl der Verarbeitung von Erlebnissen und Emotionen als auch der persönlichen Weiterentwicklung. Du näherst Dich schreibend Deinem wahren Ich und lernst Dich so selbst besser kennen. 


Ich bezeichne Journaling auch gerne als eine Art Selbstcoaching: Regelmäßig praktiziert wird Dein Journal zu Deinem besten Freund, der Dir jedes Mal neue Erkenntnisse über Dich selbst schenkt.


Durch das regelmäßige Schreiben kannst Du Deinem Leben Schritt für Schritt eine positive Richtung geben, indem Du Reflexionsfragen auswählst, die sich mit Deinen Stärken, Deinen Herzenszielen und mit Dankbarkeitbefassen. So legst Du den Fokus auf das, was bereits alles Wundervolles in Deinem Leben ist. Damit schulst Du Deine Wahrnehmung der Fülle um Dich herum und Du öffnest Dich für die Möglichkeiten, die Dein Leben noch prächtiger, positiver machen können - damit Du das Leben lebst, das Du verdienst und erträumst.


Durch den Fokus auf das Positive erhöhst Du also Deine eigene Energie bzw,. Schwingungsfrequenz - und in dieser erhöhten, positiven Energie fällt es Dir viel leichter, Deine eigenen Ziele zu verfolgen, beschwingter durchs Leben zu gehen und die Dinge anzuziehen, die wichtig für Deine persönliche Weiterentwicklung und ein erfülltes Leben sind.

Ich habe 3 Reflexionsfragen für Dich, die Du regelmäßig in Deine Journaling-Routine übernehmen kannst. Mit diesen Fragen trainierst Du Dein Unterbewusstsein auf Dankbarkeit und Achtsamkeit und stärkst ganz nebenbei noch Dein Selbstvertrauen.


Nimm Dir dafür etwa 15 Minuten Zeit und such Dir einen Ort aus, an dem Du ungestört bist und an dem Du Dich wohlfühlst. Wenn Du magst, kannst Du zur Einstimmung auch vorher eine kleine Meditation oder Atemübungen machen, um Dich mit Dir selbst zu verbinden.


Dann schnappst Du Dir einfach Dein Journal oder Notizbuch, Deinen Lieblingsstft und schon kann’s losgehen mit Deiner positiven Journaling-Routine.

Mein Tipp: Beantworte die Fragen so intutiv wie möglich und so, wie es für Dich passt - es gibt kein richtig oder falsch. Du kannst ganze Sätze schreiben oder Stichpunkte. Fühl da einfach in Dich hinein, was sich am besten anfühlt, denn diese Aufzeichnungen sind nur für DICH.


1) Wofür bin ich heute dankbar und warum?

2) Was gelingt mir gerade so richtig gut?

3) Wie möchte ich mich heute fühlen?


Mit diesen 3 Reflexionsfragen wünsche ich Dir tolle Erkenntnisse und dass Du mit einem guten Gefühl in den Tag startest, nachdem Du sie für Dich beantwortet hast. Du hast es verdient, ein erfülltes Leben voller Wunder zu führen, und Journaling kann Dich dabei super unterstützen.


Deine Jule


Hier kannst du mehr über Jule und ihre Arbeit erfahren:

www.ju-phoria.com

https://www.instagram.com/jule_schaefer_kaufmann/



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